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Binäre Optionen Bonus

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Fast alle Broker bieten mittlerweile einen Binäre Optionen Bonus an. Für Trader erscheint das auf den ersten Blick äußerst positiv. Sie können mit dem Geld des Anbieters ihr eigenes Depot aufstocken und haben mehr Möglichkeiten beim Handel. Allerdings verschenken die Broker den Binäre Optionen Bonus nicht ohne Hintergedanken. Die Zahlungen sind oft an bestimmte Mindesthandelssummen gebunden. So soll der Kunde langfristig beim Broker bleiben.

Binäre Optionen Bonus: diese Varianten bieten Broker an

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Christian Habeck

Christian Habeck beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit diversen Finanzprodukten. Im Tagesgeschäft widmet er sich dem Forex-Handel, wohingegen Aktien mittelfristig im Swing-Trading mit Hilfe des Ichimoku Kinko Hyo getradet werden. Seit neuestem gehören auch Binäre Optionen zu seinem Spezialgebiet.
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Nicht alle Bonusprogramme von Brokern sind gleich. Sie unterscheiden sich dabei allerdings nicht nur in der Höhe der Sonderzahlungen, sondern auch der grundsätzlichen Funktionsweise. Folgende Boniarten werden Tradern angeboten:

  • Einmalzahlung
    Viele Broker werben mit fixen Prämien. Für die Kontoeröffnung bzw. die erste Einzahlung erhalten Trader einen Betrag, der meist zwischen 50 und 200 Euro liegt. Die Höhe der Einzahlung ist dabei irrelevant. Besonders für Einsteiger und Kleinanleger ist dieser Binäre Optionen Bonus geeignet.
  • Prozentualer Bonus
    Andere Broker bieten ihren Kunden an, deren Ersteinzahlung zu erhöhen. Zwischen 25 und 200 % der Einzahlungssumme werden dann vom Anbieter verschenkt. Besonders lukrativ ist das natürlich, wenn Trader hohe Geldsummen auf ihr Handelskonto einzahlen. Allerdings ist der maximale Bonusbetrag teilweise gedeckelt. Ab bestimmten Einzahlungssummen kann es auch vorkommen, dass die Bonushöhe reduziert wird.
  • Sachprämien
    In seltenen Fällen erhalten Trader für die Eröffnung eines Handelskontos Sachprämien. In der Regel handelt es sich um recht hochwertige Produkte wie neue Smartphones oder besondere Gutscheine.

Die Bonusbedingungen

Wie bereits erwähnt, verschenken die Broker nicht wahllos Geld. Die Zahlungen sind immer an bestimmte Bedingungen geknüpft. So ist eine direkte Abbuchung der Bonuszahlung nicht möglich. Andernfalls würde der Broker schnell in große wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Die sogenannten Umsatzbedingungen für den Binäre Optionen Bonus publizieren die meisten Broker aber recht offen. Spätestens in den AGB oder den „Terms & Conditions“ sollten entsprechende Informationen zu finden sein.

Wer sich seinen Bonus irgendwann einmal auszahlen lassen möchte, muss mit dem Geld einen bestimmten Umsatz beim Broker erwirtschaften. Wie hoch dieser ist, hängt stark vom jeweiligen Anbieter ab. Gängig sind allerdings Werte vom 20 bis 60-fachen der Bonuszahlung. Wer beispielsweise beim renommierten Anbieter BDSwiss ein Konto eröffnet, erhält aktuell 50 Euro Prämie. Dieses muss mindestens 30-mal umgesetzt werden, bevor sie ausgezahlt werden kann. Insgesamt müssen also Binäre Optionen im Wert von 1.500 Euro eröffnet werden.

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Der Mindestumsatz kann natürlich auch mobil erwirtschaftet werden

Auf den ersten Blick mag diese Summe relativ hoch erscheinen. Doch der erforderliche Mindestumsatz ist mit der richtigen Strategie meist schneller erreicht, als zuvor angenommen. So dürfen Trader grundsätzlich nicht Gewinn und Umsatz miteinander vertauschen. Auch verlustreiche Positionen werden zum Umsatz dazu gerechnet.

Muss der Binäre Optionen Bonus genutzt werden?

Wer ein Handelskonto bei einem Broker eröffnen möchte, ist natürlich nicht gezwungen, das Geld anzunehmen. Das empfiehlt sich vor allem, wenn Trader noch über recht wenig Erfahrung beim Handel verfügen. Denn durch die Annahme der Bonusbedingungen binden sich Anleger in gewisser Weise an ihren Broker, können doch keine Auszahlungen der ersten durch die Bonuszahlungen erzielten Gewinne vorgenommen werden.

Die Ablehnung eines Binäre Optionen Bonus fällt dabei leicht. Meist reicht ein einfacher Mausklick aus, um den Haken im Feld „Bonus“ zu entfernen.

Nicht vom Binäre Optionen Bonus blenden lassen

Für Trader ist es sehr wichtig, den Bonus als das zu betrachten, was er ist: ein zusätzliches Geschenk. Niemals sollten die Sonderzahlungen den Hauptausschlag für die Wahl des Brokers liefern. Einige Anbieter versuchen nämlich, Kunden mit hohen Bonuszahlungen zu locken. Dadurch sollen oftmals geringe Gewinnauszahlungen oder eine schlechte Servicequalität verschleiert werden. Es gilt also, die Broker einem umfangreichen Vergleich durchzuführen. Erst wenn zwei Anbieter als gleichwertig einzuschätzen sind, kann der Binäre Optionen Bonus den Ausschlag geben. Auf folgende Aspekte sollte beim Brokervergleich geachtet werden:

  1. Gewinnauszahlung
    Die maximal mögliche Rendite ist sicherlich die wichtigste Kennzahl beim Brokervergleich für Binäre Optionen. Sie gibt an, wie viel Geld Trader bei der korrekten Prognose eines Kursverlaufs erhalten und sollte natürlich möglichst hoch sein. Werte ab 85 % sind dabei grundsätzlich als empfehlenswert einzustufen.
  2. Maximale Rückzahlung
    Landet eine Binäre Option nicht im Geld, so entsteht dem Trader in der Regel ein Totalverlust. Einige Broker bieten allerdings Rückzahlungen an. Diese schmälern zwar meist die maximale Rendite, sind aber ein wichtiges Instrument des Risikomanagements.
  3. Mindesthandelssumme
    Die persönliche Tradingstrategie hängt insbesondere vom eigenen Kontostand ab. Wer über wenig Kapital verfügt, eröffnet in der Regel deutlich kleinere Positionen. Auch unerfahrene Anleger sollten zu Beginn nur wenig Geld in einzelne Positionen investieren. Damit das überhaupt möglich ist, sollte der Broker möglichst geringe Mindesthandelssummen verlangen. Die Werte bei den Anbietern schwanken zwischen 1 und 25 Euro.
  4. Regulierung
    Der Faktor Regulierung ist quasi ein Ausschlusskriterium. Wird ein Broker nicht reguliert, sollte dieser gemieden werden. Aber auch auf die Regulierungsbehörde sollte geachtet werden. Als grundsätzlich verlässlich gelten die zypriotische CySEC, die britische FCA und die deutsche BaFin.
  5. Demokonto
    Konditionen IQ Option

    IQ Option bietet ein kostenfreies Demokonto

    Gerade für Anfänger ist es hilfreich, wenn sie den Handel mit Binären Optionen zunächst in einem Demokonto testen können. Ob ein solches vorhanden ist, sollte daher vor der eigentlichen Kontoeröffnung überprüft werden. Auch für etwas erfahrenere Trader eignet sich das Demokonto, um neue Strategien zu testen.

  6. Servicequalität
    Ein Broker sollte immer daran interessiert sein, seinen Kunden ein möglichst breites Serviceangebot bereitzustellen. Dazu zählt zunächst, dass die Website und der Kundensupport möglichst in deutscher Sprache verfügbar sind. Aber auch Schulungsangebot sind aus Sicht von Tradern äußerst hilfreich. Zudem bieten einige Broker wie BDSwiss sogar die telefonische Beratung von Tradern an.
  7. Mindesteinzahlung
    Etwas weniger Aufmerksamkeit kann der Mindesteinzahlung geschenkt werden. Sie ist mittlerweile bei allen Brokern vergleichsweise gering. Zwischen 100 und 500 Euro werden für die Eröffnung eines Handelskontos fällig.

Erst wenn diese sieben Aspekte überprüft wurden, sollte auf den Binäre Optionen Bonus geachtet werden.

Fazit: Binäre Optionen Bonus lukrativ, aber nicht entscheidend

Fast alle Broker bieten ihren Neukunden also einen Binäre Optionen Bonus an. Diese sind teilweise sehr lukrativ, aber immer auch an bestimmte Umsatzbedingungen geknüpft. Trader sollten sich daher nicht vom Bonus blenden lassen und einen umfangreichen Brokervergleich durchführen. Dazu zählt vor allem, die Höhe der Gewinnauszahlung zu überprüfen. Aber auch Aspekte wie die maximale Rückzahlungssumme oder die Servicequalität sollten detaillierter untersucht werden.

 

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