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Diese Gründe sprechen für den Forexhandel

Diese Gründe sprechen für den Forexhandel

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Das Forextrading hat viele Vorteile gegenüber anderen Finanzprodukten. Neben geringen Transaktionskosten und einer hohen Liquidität ist der Devisenhandel jedoch auch aufgrund zahlreicher weiterer Vorzüge überaus interessant für Trader.

Keine Kommission

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Christian Habeck

Christian Habeck beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit diversen Finanzprodukten. Im Tagesgeschäft widmet er sich dem Forex-Handel, wohingegen Aktien mittelfristig im Swing-Trading mit Hilfe des Ichimoku Kinko Hyo getradet werden. Seit neuestem gehören auch Binäre Optionen zu seinem Spezialgebiet.
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Da sich die meisten Forex Broker über den Spread zwischen Brief- und Geldkurs finanzieren, kommen keine zusätzlichen Gebühren auf Trader zu.

Keine Mittelsmänner

Beim Forexhandel auf dem Spotmarkt kann ein Trader direkt mit demjenigen handeln, der den Kurs für ein bestimmtes Währungspaar festgelegt hat, ohne dass dabei Vermittler nötig wären.

Keine festgelegte Lotgröße

Beim Forexhandel haben Trader die Möglichkeit, eine eigene Positionsgröße zu bestimmen. Auf diese Weise können sie mit sehr geringem Kapital am Forextrading teilnehmen, selbst wenn in den meisten Fällen ein höheres Kapital empfehlenswerter wäre. So sind die Lots beispielsweise bei Futures festgelegt: Für Silber-Futures liegt eine Handelsgröße von 5.000 Unzen zugrunde.

Geringe Transaktionskosten

Die Transaktionskosten oder der Spread liegen bei Retail Brokern in vielen Fällen weniger als 0,1 Prozent über den normalen Konditionen. Je nach Leverage kann sich der Spread bei größeren Brokern weiter bis auf 0,07 Prozent verringern.

24-Stunden-Markt

Theoretisch ist der Handel von Sonntagnacht bis zum späten Freitagabend ohne Unterbrechung möglich. Somit kann der Trader quasi zu jeder Tages- und Nachtzeit handeln – so, wie es ihm am besten in den Zeitplan passt.

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Keine Marktpreiskontrolle

Aufgrund der Größe und Teilnehmerzahl kann eine einzelne Person den Marktpreis nicht über einen längeren Zeitraum kontrollieren.

Hebelwirkung

Durch Hebel kann ein Trader auch mit einer kleinen Einzahlung ein weit größeres Kontraktvolumen kontrollieren und einen großen Gewinn im Forexhandel erzielen. Sein Vorteil ist, dass er das Risiko dabei auf ein Minimum begrenzen kann.

Bietet ein Broker einen 1:50 -Hebel an, reicht eine 50-Euro-Margin aus, um 2.500 Euro handeln zu können. Bei einer Einlage von 500 Euro bestünde die Möglichkeit, 25.000 Euro zu handeln. Durch ein gewisses Risiko, das mit den Hebeln verbunden ist, sollten Trader sich der Wirkung bewusst sein und sie nie ohne effektives Risikomanagement nutzen. Andernfalls kann es für sie zu einem herben Verlust kommen.

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GKFX bietet einen Hebel von 1:400

Hohe Liquidität

Der Forexmarkt ist extrem liquide. Händler haben den großen Vorteil, dass sie unter normalen Marktbedingungen kaum Wartezeiten haben. Mit nur einem Mausklick können sie Positionen in der Regel sofort öffnen oder schließen. Es gibt fast immer direkt einen Handelspartner, der den Trade zu diesen Konditionen eingeht. Dadurch hängen Händler nie lange in einem Trade fest. Die meisten Forexbroker bieten die Möglichkeit, die Positionen bei Erreichen eines Mindestlevels automatisch zu schließen, in Fachkreisen Limit Order genannt. Durch eine sogenannte Stop-Loss-Order können Trader ihren Broker beauftragen, die Position bei zu großem Verlust zu schließen.

Geringe Einstiegshürden

Für den Start in das Forextrading ist unglaublich viel Geld erforderlich – so zumindest eine häufige Annahme. Im Vergleich zu Aktien, Optionen oder Futures kann ein Trader allerdings tatsächlich mit deutlich weniger Kapital in den Forexhandel einsteigen. Bei manchen der von Forexbrokern offerierten Mini- oder Micro-Konten ist die Nutzung oft schon ab einer Mindesteinzahlung von 25 Euro möglich.

Demoaccounts

Die meisten Online Forex Broker bieten Tradern die Möglichkeit, ein Demokonto anzulegen. Das Konto wird mit einem virtuellen Guthaben versehen und der Trader kann alle Funktionen ausgiebig ausprobieren. Dies ist insbesondere für Einsteiger die perfekte Möglichkeit, um sich mit dem Devisenhandel vertraut zu machen und verschiedene Trades zu üben – ohne das Risiko, Verluste zu erleiden. Sind sie im Demokonto wirklich fit, können sie auf das Konto mit echtem Geld umsteigen. Häufig werden in den Demokonten Realtimekurse genutzt und die gleichen Analysetools zur Verfügung gestellt. Die Echtzeitnachrichten sind ebenfalls die gleichen, sodass Trader sich wesentlich schneller in den echten Konten zurechtfinden werden.

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Selbstverständlich bietet GKFX auch ein kostenloses Demokonto an

Forex vs. Aktien

Vielen Privatanlegern sind die Vorteile des Forextradings gegenüber der Geldanlage in Aktien nicht bekannt.

Übersicht

Allein aus Deutschland sind über 1.100 Unternehmen an der Börse gelistet, die zusammen mit ausländischen börsennotierten Unternehmen und den großen Börsen der Welt ein schier unüberschaubares Angebot an Aktien bieten: An der New York Stock Exchange sind 2.800 Aktien gelistet, am NASDAQ 3.100 weitere. Wer darunter die richtige Aktie finden möchte, muss je nach Tradingstrategie viel Zeit investieren. Allerdings wird kaum ein Trader so viel Zeit erübrigen können, um die aktuelle Lage bei den zahlreichen Unternehmen zu verfolgen.

Für das Forextrading ist ebenfalls ein gewisser Zeitaufwand erforderlich, der sich allerdings auf das Zeitkontingent begrenzt, das der Trader tatsächlich aufwenden kann. Währungspaare lassen sich deutlich leichter verfolgen als Aktien. Forextrader handeln überwiegend die vier größten Majors. Es ist leichter, sie im Auge zu behalten, da Händler die Nachrichten zu den wichtigsten Ereignissen, Änderungen und Entwicklungen auch dem Wirtschaftsteil der Tagezeitung entnehmen können. Bei einem eher unbekannten mittelständischen Unternehmen werden diese Informationen eher nicht in der Zeitung zu finden sein.

In puncto Übersichtlichkeit hat der Forexhandel klar die Nase vorn. Hinsichtlich des Zeitaufwands lässt sich jedoch keine pauschale Aussage treffen. Dieser hängt bei beiden Geldanlagen zu sehr davon ab, wann und mit welcher Strategie der Handel erfolgen soll.

Verfügbarkeit

Der Forexmarkt ist täglich 24 Stunden geöffnet, an fünf Tagen die Woche. Bei den meisten Brokern ist der Devisenhandel von Sonntag 16 Uhr EST bis Freitag 16 Uhr EST möglich. In der Regel ist auch der Kundenservice rund um die Uhr erreichbar. Der völlig flexible Zeitplan ergibt sich durch die Möglichkeit, während der amerikanischen, asiatischen und europäischen Öffnungszeiten zu traden.

Keine oder minimale Kommissionen

Die Differenz von An- und Verkaufspreis – der sogenannte Spread – deckt bei den meisten Brokern die Kosten. In der Regel kommen keine weiteren Kommissionen oder Transaktionskosten auf den Trader zu. Das Konto bei Forexbrokern ist in der Regel ebenfalls kostenlos.

Ganz anders beim Aktienhandel: Der Anleger muss zusätzlich zum Kaufpreis zahlreiche Gebühren beachten. Diese setzen sich aus Börsenplatzentgelt und Maklergebühren über Orderprovisionen beim Broker bis hin zu Depotführungsgebühren zusammen.

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Der Kunde hat die Wahl zwischen Spread oder Komissionen

Sofortige Orderausführung

Der Forexmarkt ist unter normalen Marktbedingungen so liquide, dass Orders direkt ausgeführt werden. Der angezeigte Preis entspricht meist dem tatsächlichen Preis, den der Trader erhält. Das kann beim Aktienhandel deutlich anders aussehen: Besonders bei Aktien, die nicht so häufig gehandelt werden, können Teilausführungen häufig Mehrkosten verursachen – und Teilausführungen sind keine Seltenheit. Der außerbörsliche Handel ist zudem bei Weitem nicht so liquide, dass er dem Devisenhandel in dieser Hinsicht das Wasser reichen könnte.

Short-Positionen

Beim Short-Verkauf kennt der Forexmarkt keine Beschränkungen. Der Währungsmarkt bietet unabhängige Handelsmöglichkeiten, bei denen es keinen Unterschied macht, ob ein Trader long oder short geht oder in welche Richtung sich der Markt bewegt. Der Kauf einer Währung und der Verkauf einer anderen sind immer im Devisenmarkt inbegriffen. Dadurch kommt es stets gleichermaßen zu einem Zugang zu einem steigenden und einem fallenden Markt. Verzichtet ein Trader auf Derivate, sieht das beim Aktienhandel ganz anders aus.

Kein starker Einfluss durch Einzelne

Der Forexmarkt ist riesig, daher können Einzelne unmöglich zu viel Macht erlangen. Verkauft eine große Investmentfirma beispielsweise ihre Aktien, wirkt sich das deutlich auf den Aktienkurs aus. Das ist im Forextrading nicht möglich. Weder Banken, Regierungen, Zentralbanken, Hedgefonds oder Institutionen sind groß genug, um tatsächlich einen deutlichen Einfluss auf den Devisenkurs auszuüben. Der Devisenmarkt lässt sich ebenso wenig im gleichen Ausmaß von Analysten oder anderen Wirtschaftsexperten beeinflussen.

Investitionszeitraum

Die Investition in eine Aktie bedeutet für den Aktionär eine Haltungsdauer von mehreren Monaten bis Jahren, um die Renditechancen am besten ausschöpfen zu können. Das ist beim Forextrading anders. Je nach Strategie haben sich hier langfristige Investitionen über mehrere Monate bis hin zu Daytrading mit verschiedenen Zeitspannen bewährt.

Forex vs. Futures

Der Unterschied zwischen Futures und Forextrading ist vielen ebenfalls nicht geläufig.

Liquidität

Im Markt für Futures ist die Liquidität relativ gering. Das wird besonders im Vergleich der 30 Milliarden US-Dollar – die täglich auf dem Futures-Markt umgesetzt werden – und den 5,3 Billionen vom Forexmarkt deutlich.

Öffnungszeiten

Bei Futures ist es nicht möglich, zu jeder Zeit auf Ereignisse zu reagieren. Der Forexmarkt hingegen pausiert nur am Wochenende und ist wöchentlich an fünf Tagen 24 Stunden geöffnet. Für Futures besteht außerhalb der Öffnungszeiten des entsprechenden Handelspartners keine Möglichkeit, zu handeln. Entsprechend müssen sich Händler von Futures bei unerwarteten Ereignissen auf einen besonders turbulenten Handelsbeginn einstellen.

Gebühren

Auf dem Forexmarkt herrscht generell ein harter Kampf – die Konkurrenz unter den einzelnen Brokern ist ebenfalls entsprechend groß. Zur Kundenbindung – und um sich einen Vorteil zu verschaffen – setzen sie ihre Spreads besonders eng. Händler, die ihr Geld in Futures anlegen, müssen im Vergleich dazu deutlich höhere Kosten und zahlreiche Gebühren einkalkulieren.

Preissicherheit

Der Devisenmarkt schlägt den Markt für Futures klar in den Punkten direkte Ausführung und Preissicherheit. Die von den Brokern angegebenen Kurse beziehen sich in der Regel auf den letzten Trade. Sie ermöglichen keine sichere Aussage darüber, ob der nächste Kontraktabschluss zum gleichen Preis möglich ist. Auf dem Forexmarkt haben Trader diesbezüglich eine wesentlich deutlichere Aussage und fast immer die Sicherheit, dass die Order auch zum entsprechenden Preis durchgeführt wird.

Ethik

Seit einigen Jahren werden Futures vermehrt für den rein spekulativen Handel von Rohstoffen genutzt. Wichtige Lebensmittel wie Getreide, Milch oder Speiseöl werden dadurch verteuert. Nach Angaben der Weltbank sind Lebensmittelpreise allein im Jahr 2010 um mehr als ein Drittel gestiegen. Das hat bei 40 Millionen Menschen zu absoluter Armut geführt. Im Forexmarkt ist das nicht möglich. Die hohe Liquidität verhindert, dass der Handel mit Majors eines Traders bedeutende Auswirkungen auf den Kursverlauf der gehandelten Währungen hat. Das ist ein moralischer Pluspunkt für den Forexhandel gegenüber Futures auf Rohstoffe.

 

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