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Social Trading für Follower besonders attraktiv

Social Trading für Follower besonders attraktiv

Viele Anleger sind immer wieder frustriert, weil sie den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt für ein Investment verpassen. Trends werden zu spät erkannt, so dass nur noch geringe Gewinne auf Trader warten. Das Problem für private Trader liegt im Zeitaufwand. Wer detailliert nach börsenrelevanten Informationen suchen und diese auch noch adäquat auswerten möchte, muss sich beinahe täglich mit den Märkten beschäftigen. Das Social Trading schafft Abhilfe. Es ermöglicht, professionellen Tradern zu folgen und deren Positionen zu kopieren.

Die richtige Plattform finden

Die Grundidee des Social Trading ist denkbar einfach: Nutzer melden sich auf einer Plattform an, können sich untereinander austauschen und die Trades von Börsen-Profis kopieren. Schnell stellt sich die Frage, bei welchem Anbieter das Konto denn eröffnet werden sollte. Die Wahl des Anbieters unterscheidet sich dabei von der Suche nach einem herkömmlichen Broker. Auf folgende Aspekte gilt beim Social Trading Vergleich zu achten:

  1. Zunächst sollten grundlegende Aspekte zur Sicherheit des Anbieters geklärt werden. Das Unternehmen sollte von einer Aufsichtsbehörde reguliert und überwacht werden. Auch den Hauptsitz des Anbieters sollten Trader kurz auf der Homepage des Unternehmens überprüfen.
  2. Trader sollten überprüfen, wohin das Geld der Kunden fließt. Einige Plattformen verwalten Gelder selbst, andere kooperieren mit Banken.
  3. Beim Social Trading Anbieter zählt vor allem die Größe der Community. Was bei herkömmlichen Broker das Produktangebot ist, ist beim Social Trading die Anzahl der regestierten Nutzer. Je mehr Tradern gefolgt werden kann, desto besser.
  4. Auch bei den Analyse-Tools zählt: auf die Masse kommt es an. Über Trader sollten möglichst viele Kennzahlen wie etwa der Maximalverlust oder die Portfolio-Performance verfügbar sein.
  5. Social Trading Plattformen sollten Demokonten anbieten, die uneingeschränkt nutzbar sind. Das hilft dabei, die Strategien anderer Trader zu testen.

Weitere hilfreiche Hinweise zu den Anbietern und Plattformen finden Sie auf http://www.social-trading.eu/social-trading-vergleich

Wem folge ich?

Die Nutzung des Social Trading allein ist natürlich kein Garant für den Erfolg. Trader müssen genau darauf achten, wem gefolgt wird. Ein bekannter Trader ist der 24-jährige Christian Fahrner. Er hat im Jahr 2014 beim Netzwerk eToro innerhalb von sechs Monaten eine Rendite von mehr als 80 Prozent erwirtschaftet. Für Anleger hat er einige Tipps zusammengestellt, wie sie passende Trader finden:

  • Nicht nur die erzielte Rendite ist entscheidend, sondern auch der Drawdown. Dabei handelt es sich um den bisherigen Maximalverlust des Traders.
  • Andere Trader sollten immer auf Grundlage des eigenen Risikoprofils ausgewählt werden. Nur wenn der Anleger auf solche Finanzprodukte setzt, die mit den persönlichen Risikopräferenzen übereinstimmen, sollte gefolgt werden.
  • Auch Top-Tradern sollte nicht blind vertraut werden. Es ist ratsam, den Tradern zunächst eine gewisse Zeit über ein Demokonto zu folgen. Erst wenn sich im virtuellen Depot über einen längeren Zeitraum Gewinne einstellen und die Strategie des Traders für gut befunden wird, sollte gefollowt werden.
  • Fahrner empfiehlt, nach der Testphase eines Traders mit kleinen Beträgen zu starten und diese sukzessive zu erhöhen. Das schließt Restrisiken aus.

Fazit: Zeitersparnis und gute Renditeaussichten für Trader

Social Trading ist besonders für Kleinanleger und private Investoren eine gute Sache. Anleger müssen die Finanzmärkte nicht komplett selbst analysieren, sondern vielmehr andere Trader über einen bestimmten Zeitraum beobachten. Wer mehreren Tradern folgt, kann sein Portfolio zudem stark diversifizieren. Dennoch sollten Anleger Vorsicht walten lassen und anderen Anlegern zunächst über virtuelle Demokonten followen.

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Christian Habeck

Christian Habeck beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit diversen Finanzprodukten. Im Tagesgeschäft widmet er sich dem Forex-Handel, wohingegen Aktien mittelfristig im Swing-Trading mit Hilfe des Ichimoku Kinko Hyo getradet werden. Seit neuestem gehören auch Binäre Optionen zu seinem Spezialgebiet.
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